Angesichts der Preise für Funkgeräte sind auch die meisten Binnensportboote und Yachten mit einem UKW-Funkgerät ausgerüstet. Neben dem Schiff-Schiff-Verkehr ist auch der Nautische Informationsfunk sehr interessant. Hierunter fallen alle Gespräche mit Schleusen und den Revierzentralen. Deren Kanäle sind an den Ufern mit großen blauen Hinweistafeln angegeben. Sogar Staus und Wartezeiten vor manchen Schleusen werden gemeldet. Und wenn an Bord ein ernstes Problem auftritt, wendet man sich am besten an die nächste Revierzentrale. Auf allen Fahrzeugen mit UKW muss aber der Bootsführer ein Sprechfunkzeugnis für die Binnenschifffahrt (UBI) besitzen, auch wenn das Gerät nicht benutzt wird. Für die Binnenschifffahrt reicht das Sprechfunkzeugnis für die Binnenschifffahrt (UBI) aus, für den Seefunk im Küstenbereich (12-sm-Zone) ist das UKW-Funkbetriebszeugnis (SRC) erforderlich und für die hohe See wird das Allgemeine Funkbetriebszeugnis (LRC) benötigt.

Für den Yacht- und Bootsport gibt es also drei Funkzeugnisse.

  • Das Funkzeugnis für den Seefunk heißt UKW-Funkbetriebszeugnis SRC (SRC = Short Range Certificate).
  • Das Funkzeugnis für den Hochseefunk heißt Allgemeines Funkbetriebszeugnis LRC (LRC = Long Range Certificate). 
  • Das Funkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk heißt UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI).

Das Funkzeugnis für den Seefunk (SRC) ist die Grundlage für den Hochseefunk (LRC).


  • Sie erhalten eine umfangreiche Arbeitsmappe
  • Wir bilden mit unseren eigenen Geräten aus, welche wir auch bei der Prüfung verwenden.
  • Sie können die Geräte auch mit nach Hause nehmen.
  • Auf unserer Lernplattform können Sie die Vokabeln, Funksprüche und die 27 Seefunktexte hören und mit lesen:
    • Funksprüche und Beschreibungen Schritt für Schritt
    • Hörbeisspiele des Buchstabieralphabetes
    • Vokabeltrainer
    • Hör- und Mitlesehilfe deutsch/englisch für die 27 Seefunktexte.